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    <title>ALLGÄU INFO - Allgäuer News (Rubrik:Allgaeuer Spezialitaeten)</title>
    <link>http://allgaeu.twoday.net/</link>
    <description>Die Übersicht im Allgäu und Schwaben   </description>
    <dc:publisher>jagger</dc:publisher>
    <dc:creator>jagger</dc:creator>
    <dc:date>2005-05-17T12:19:56Z</dc:date>
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    <title>ALLGÄU INFO - Allgäuer News</title>
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  <item rdf:about="http://allgaeu.twoday.net/stories/586823/">
    <title>Nahrung aus dem Allg&amp;auml;u: gesund und schmackhaft</title> 
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    <description>Erzeugergemeinschaft f&amp;uuml;r Schlachtvieh h&amp;auml;lt Pl&amp;auml;doyer - Karl Poppler bleibt erster Vorsitzender - Neuer Markt im Osten&lt;br /&gt;
Ro&amp;szlig;haupten (pas) - &quot;Eindeutig fest steht, dass unser Fleisch und unsere Milch immer gut kontrolliert, gesund und schmackhaft sind. Damit geh&amp;ouml;ren sie zu den wertvollsten Nahrungsmitteln.&quot; Diesen Satz stellte Berthold Kirchmaier, der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der &quot;Erzeugergemeinschaft f&amp;uuml;r Schlachtvieh Allg&amp;auml;u w. V. Kaufbeuren&quot; (EG Allg&amp;auml;u-Kaufbeuren) der regionalen Mitgliederversammlung f&amp;uuml;r das F&amp;uuml;ssener Land in Ro&amp;szlig;haupten voran. Bedauerlich sei nur, dass die Kunden dieses erfreuliche Ergebnis zu wenig akzeptieren. Karl Poppler, der erste Vorsitzende, dankte allen Mitgliedern und der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrung &quot;f&amp;uuml;r saubere Arbeit 2004&quot;.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Bei dem Gesch&amp;auml;ftsbericht f&amp;uuml;r das vergangene Jahr stellte Kirchmaier fest, dass sich die Kosten f&amp;uuml;r die EG-Mitglieder nicht erh&amp;ouml;ht haben. F&amp;uuml;r heuer erwartet er jedoch eine Erh&amp;ouml;hung der Kosten f&amp;uuml;r die Tiertransporte. Dadurch wird es zu minimalen Preiserh&amp;ouml;hungen bei Fleisch kommen. Erfreulich waren die h&amp;ouml;heren Auftriebszahlen im Jahr 2004. Sie stiegen bei Rindern insgesamt um 5,21, bei Schweinen um 40,8 Prozent im Vergleich zu 2003. Der Marktumsatz erh&amp;ouml;hte sich deswegen um rund drei Millionen Euro. Gleichzeitig ist ein erh&amp;ouml;hter Viehpreis f&amp;uuml;r diesen Mehrumsatz mitverantwortlich. Das Rechnungsergebnis weist f&amp;uuml;r 2004 einen &amp;Uuml;berschuss von rund 20300 Euro auf. Davon wurden 10000 Euro den allgemeinen R&amp;uuml;cklagen zugef&amp;uuml;hrt.&lt;br /&gt;
In seiner Vorschau auf die Jahresrechnung 2005 zeigte Kirchmaier auf, dass sich Ertr&amp;auml;ge und Aufwendungen die Waage halten werden. Ein wesentlicher Grund daf&amp;uuml;r ist die Neueinstellung eines fachlich qualifizierten Mitarbeiters. Dieser wird f&amp;uuml;r notwendig gehalten, um bei den anlaufenden Umstrukturierungen der Landwirtschaft wichtige Hinweise und Hilfestellungen zu erarbeiten.&lt;br /&gt;
Nach dem auf f&amp;uuml;nf Jahre festgesetzten Rhythmus f&amp;uuml;r Neuwahlen waren zwei neue Vorsitzende der EG Allg&amp;auml;u-Kaufbeuren zu bestimmen. Karl Poppler aus Hopferau wurde einstimmig als erster Vorsitzender best&amp;auml;tigt. Der bisherige zweite Vorsitzende Klement Linder aus Ro&amp;szlig;haupten legte sein Amt nach 30 Jahren nieder. An seiner Stelle wurde fast einstimmig Josef Strobel aus Ro&amp;szlig;haupten gew&amp;auml;hlt.&lt;br /&gt;
In seiner Zusammenfassung wies Kirchmaier darauf hin, dass es in Zukunft darauf ankommen wird, die Milchwirtschaft und damit die Erzeugung von Rindfleisch auf das s&amp;uuml;dliche Allg&amp;auml;u zu konzentrieren. Die Bodenbeschaffenheit mache dort eine andere landwirtschaftliche Nutzung problematisch. Der hohe Zuerwerb in der Milchquote f&amp;uuml;r diesen Bereich gebe zu berechtigten Hoffungen Anlass, dass die &quot;Rinder im Allg&amp;auml;u bleiben&quot;, wie er sagte. Bei der Fleischerzeugung m&amp;uuml;sse die einheimische Qualit&amp;auml;t besser klar gemacht werden. Ziel ist, dass die einheimischen Erzeugnisse mehr Kundenresonanz gewinnen. Hier dr&amp;auml;ngen vor allem die s&amp;uuml;damerikanischen Regionen - allen voran Brasilien - auf den Markt. Die bef&amp;uuml;rchteten Einfl&amp;uuml;sse durch die Billigl&amp;auml;nder in Osteuropa auf den europ&amp;auml;ischen Fleischmarkt haben sich dagegen als falsch erwiesen. Dort haben sich vielmehr neue M&amp;auml;rkte aufgetan.</description>
    <dc:creator>jagger</dc:creator>
    <dc:subject>Allgaeuer Spezialitaeten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 jagger</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-22T21:16:27Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://allgaeu.twoday.net/stories/252147/">
    <title>Allgaeuer Schupfnudel</title> 
    <link>http://allgaeu.twoday.net/stories/252147/</link>
    <description>Schupfnudeln sind eine traditionelle Beilage in der pf&amp;auml;lzischen und badischen K&amp;uuml;che (s.a. Deutsche K&amp;uuml;che) und auch im Allg&amp;auml;u.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schupfnudeln bestehen aus am Vortag gekochten Salzkartoffeln, die mit Ei, zerlassener Butter, Mehl, Salz und Muskat zu einem Teig verarbeitet werden und anschlie&amp;szlig;end zwei bis drei Minuten in Salzwasser garen. Sie sind dann bereits servierfertig, werden aber normalerweise noch in der Pfanne gebr&amp;auml;unt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schupfnudeln, die in einer Pfanne zusammen mit Sauerkraut und fein gew&amp;uuml;rfelten ger&amp;auml;uchertem Speck gebraten werden, werden h&amp;auml;ufig auf badischen und pf&amp;auml;lzischen Weinfesten serviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lauter Allg&amp;auml;uer Rezepte finden Sie unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.allgaeuer-rezepte.de/schupfnudeln.htm&quot;&gt;http://www.allgaeuer-rezepte.de/schupfnudeln.htm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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    <dc:creator>jagger</dc:creator>
    <dc:subject>Allgaeuer Spezialitaeten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 jagger</dc:rights>
    <dc:date>2004-06-28T17:56:19Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://allgaeu.twoday.net/stories/252146/">
    <title>Allg&amp;auml;uer Sp&amp;auml;tzle Spezialitaeten</title> 
    <link>http://allgaeu.twoday.net/stories/252146/</link>
    <description>Eines der schw&amp;auml;bischen Nationalgerichte sind die K&amp;auml;ssp&amp;auml;tzle. &amp;Uuml;ber Aussprache, den Zutaten und der Zubereitung wird unter Experten oft gestritten, weil es hier viele lokal unterschiedliche Varianten gibt. Die oft in der Werbung eines gro&amp;szlig;en Lebensmittelherstellers geh&amp;ouml;rte Aussprache &quot;K&amp;auml;sesp&amp;auml;tzele&quot; ist aber in jedem Falle falsch, was ihnen jeder Schwabe best&amp;auml;tigen kann. Im Allg&amp;auml;uer Dialekt werden sie auch oft &quot;K&amp;auml;sspatzen&quot; genannt. M&amp;ouml;gliche Zubereitungsarten sind &quot;hobeln&quot;, &quot;drucken&quot;, &quot;schaben&quot;, was auch jeweils unterschiedliche Kochwerkzeuge erfordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine Rezeptbeispiel f&amp;uuml;r 4 Personen    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 kg Mehl    &lt;br /&gt;
* 4 Eier    &lt;br /&gt;
* Prise Salz    &lt;br /&gt;
* Wasser    &lt;br /&gt;
* 500 gr Emmentaler    &lt;br /&gt;
* 500 gr Gauda    &lt;br /&gt;
* 1 kg Zwiebeln    &lt;br /&gt;
* etwas Butter&lt;br /&gt;
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&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehl, Eier, Salz und Wasser zusammen glatt anr&amp;uuml;hren bis ein Teig entsteht, der in etwa die Konsistenz von Klebstoff hat. &amp;Uuml;ber einen gro&amp;szlig;en Topf mit kochendem Salzwasser einen Sp&amp;auml;tzleshobel mit dem Teig bef&amp;uuml;llen und die Sp&amp;auml;tzle in das Wasser hobeln. Wenn die Sp&amp;auml;tzle an der Oberfl&amp;auml;che schwimmen, werden sie abgesch&amp;ouml;pft und in einer feuerfesten Schale abwechselnd mit dem geriebenen K&amp;auml;se geschichtet. Als oberste Schicht kommen die in Butter anger&amp;ouml;steten Zwiebel drauf. Das Ganze wird dann bei 200&amp;deg; C im Backofen noch etwa 15min erhitzt, dann sind die Sp&amp;auml;tzle fertig. Dazu wird oft ein gr&amp;uuml;ner Salat gereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wikipedia.de&quot;&gt;http://www.wikipedia.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>jagger</dc:creator>
    <dc:subject>Allgaeuer Spezialitaeten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 jagger</dc:rights>
    <dc:date>2004-06-28T17:54:54Z</dc:date>
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